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Medienarbeit der Justiz: Viel Luft nach oben

04.05.2018 / PublikationenAntonia Pitsch hat die Medienarbeit der Justiz untersucht. Im Gespräch mit Susanne Kleiner geht die Masterstudentin auf den Handlungsbedarf für Staatsanwaltschaften und Kanzleien ein. Und sie legt dar, welche Chancen eine professionelle PR-Arbeit offenbart. Erschienen in der NJW Neue Juristische Wochenschrift 19/ 2018.


Lesen Sie im Interview "Medienarbeit der Justiz: Viel Luft nach oben" 

  • welche Kernerkenntnisse Antonia Pitsch gewonnen hat, 
  • wie sich die Bedeutung der Pressearbeit für Staatsanwaltschaften in den letzten Jahren verändert hat und warum,
  • was die mediale Aufmerksamkeit für Anwälte und deren Mandanten bedeutet,
  • wie Kanzleien ihre Rolle als gute Kommunikatoren entwickeln,
  • welche Erfolgsfaktoren für die Pressearbeit von Kanzleien generell gelten.

Antonia Pitsch absolviert den Masterstudiengang „PR und Integrierte Kommunikation“ an der DAPR Deutsche Akademie für Public Relations und Donau-Universität Krems. Ihr Ziel ist es, ihren Beruf beratend oder ausführend in der Justiz-PR auszuüben.


Der Beitrag ist in der NJW Neue Juristische Wochenschrift, Ausgabe 19/2018, erschienen.