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Gesund führen

06.04.2017 / PublikationenDer Druck in deutschen Büros nimmt zu: Ein Termin jagt den anderen. Viele sind immer und überall erreichbar. Oft herrscht dicke Luft. Hinzu kommt: Eigener Ehrgeiz treibt an. Wie Führungskräfte Gestresste und Burnoutgefährdete wachrütteln und achtsam kommunizieren, beschreibt Susanne Kleiner in der NJW 15/2017.

Gute Führungskräfte wissen: "Gesund führen und Burnout vorbeugen" heißt Verantwortung übernehmen und mutig sein. In vielen deutschen Unternehmen steigt der seelische Druck. Das bestätigen jüngste Studien.

Über 80 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland leiden unter psychischen Belastungen im Job. Termindruck, schlechtes Klima und emotionaler Stress begünstigen Burnout. Wachsame Chefs sprechen Gefährdete rechtzeitig an und verhindern oft Schlimmeres. Das erfordert Mut und Klarheit.

Lesen Sie mehr in Susanne Kleiners Artikel "Gesund führen und Burnout vorbeugen", erschienen in der NJW Neue Juristische Wochenschrift 15/2017.

  • Stufen der Kommunikation
  • Signale ernst nehmen
  • Kooperation statt Konfrontation
  • Konsequenz statt Samthandschuh
  • Erkenntnisse und Konsequenzen

Gesunde Impulse von Susanne Kleiner.